Wie lassen sich die Arbeitsmarktchancen von Jugendlichen aus stark benachteiligten Verhältnissen verbessern? Ein möglicher Ansatz sind Mentoring-Programme, die den Jugendlichen ehrenamtlich engagierte Studierende zur Unterstützung an die Seite stellen. Speziell die Wirksamkeit eines bundesweiten Mentoring-Programms steht im Zentrum einer neuen Studie des Münchner ifo Instituts, an der auch Prof. Dr. Simon Wiederhold (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre/Makroökonomik) von der KU mitgewirkt hat.

Die Forscher unter Leitung von Prof. Dr. Ludger Wößmann (ifo Zentrum für Bildungsökonomik) kommen zu dem Ergebnis, dass sich die Arbeitsmarktchancen von Jugendlichen aus stark benachteiligten Verhältnissen deutlich verbessern, wenn sie von Studierenden unterstützt werden. Gefördert wurde die Studie von der Wübben Stiftung, der Jacobs Stiftung, Porticus und der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung.

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