Ausgezeichnet wurden damit in diesem Jahr zwei Bachelorarbeiten, zwei Masterarbeiten sowie eine Dissertation, die am Lehrstuhl für Controlling und Wirtschaftsprüfung (Prof. Dr. Max Göttsche) und dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (Prof. Dr. Reinald Koch) entstanden sind. Benannt ist der von Warth & Klein Grant Thornton gestiftete Preis nach Matthäus Schwarz (1497-1574), der als Hauptbuchhalter der Fugger tätig war. Er gilt als Mitbegründer der doppelten Buchführung, der Grundlage für das heutige betriebliche Rechnungswesen. Insgesamt ist der Preis mit 14.000 Euro dotiert.


„Angesichts der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten fällt der Jury von Jahr zu Jahr die Auswahl schwerer“, freute sich Prof. Dr. Reinald Koch bei der Feier zur Preisverleihung an der WFI. Preiswürdige Arbeiten müssten nicht nur wissenschaftlich sehr gut, sondern auch praxisrelevant sein. Vor diesem Hintergrund gehören mit Dr. Christina Grosser (Munich Re, München), Axel Dewitz (Audi AG) und Dr. Stefan Kusterer (Warth Warth & Klein Grant Thornton) auch bewusst Praxisvertreter der Jury an, denen Professor Koch und Professor Göttsche für ihr Engagement dankten. Kusterer betonte, dass die Ausbildung an der WFI inhaltlich nicht nur besonders breit, sondern auch tief angelegt sei. Jedoch seien über die fachlichen Fähigkeiten noch weitere Aspekte gefragt: „Wir suchen Menschen, die authentisch sind und Bodenhaftung haben.“
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